Laut dem Welternährungsprogramm leiden weltweit etwa 690 Millionen Menschen an Hunger. Hunger führt nicht nur zu physischen Gesundheitsproblemen, sondern beeinträchtigt auch Bildungschancen und wirtschaftliche Entwicklung. Ein gesunder Mensch hat bessere Chancen auf ein erfülltes Leben und kann aktiv zur Gesellschaft beitragen.
Globale Herausforderungen wie Armut, ungleiche Verteilung von Ressourcen und Umweltveränderungen stehen im Mittelpunkt des Problems. Doch es gibt Hoffnung! In vielen Regionen werden bereits innovative Ansätze verfolgt, um das SDG 2 umzusetzen. So setzen Projekte wie „Urban Farming“ in Städten auf vertikale Gärten und Gemeinschaftsprojekte, um frische Lebensmittel lokal anzubauen. Auch Initiativen zur Förderung von Bio-Landwirtschaft zeigen positive Ergebnisse: Sie verbessern die Bodenqualität und erhöhen die Erträge nachhaltig.
Ein weiteres Beispiel ist die Unterstützung von Kleinbauern durch faire Handelspraktiken. Organisationen wie Fairtrade setzen sich dafür ein, dass Landwirte gerechte Preise für ihre Produkte erhalten, was nicht nur ihre Lebensqualität verbessert, sondern auch zur Ernährungssicherheit beiträgt.
Jeder Einzelne kann einen Unterschied machen! Hier sind einige einfache Schritte:
Unterm Strich kann man sagen: Der Kampf gegen den Hunger ist ein Muss.
Quellen:
https://unric.org/de/17ziele/
https://de.wfp.org/ https://www.loewenzahn.at/magazin/urban-farming/
https://sdg-indikatoren.de/2/
https://www.fairtrade-deutschland.de/
https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/betrieb/oeko-foerderung